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Angebot: Forschungsergebnis
Funkdetektierbare autarke mikroakustische Sensoren
SAWLab Saxony - Das Kompetenz- und Anwendungszentrum für akustoelektronische Grundlagen, Technologien und Geräte Das SAWLab Saxony bündelt die Forschungsaktivitäten und die Expertise des Leibniz-Instituts IFW Dresden auf dem Gebiet der Akustoelektronik mit den Kompetenzen und Fähigkeiten lokaler Forschungsinstitute, Hochschulen und High-Tech-Unternehmen. Das Zusammenspiel von Grundlagen- und angewandter Forschung am IFW Dresden und die enge Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern und Partnern ermöglicht dabei eine umfassende Erforschung mikroakustischer Bauelemente und angrenzender Technologien, die die Theorie der Festkörper- und Schallwellenphänomene, innovative Elektrodenmaterialien und Materialsysteme umfassen, neuartige einkristalline, flexible und Dünnschicht-Substratmaterialien, fortschrittliche Technologien für die Abscheidung und Strukturierung funktionaler Schichten sowie zukünftige mikroakustische Bauelemente und Anwendungen in Verbindung mit einer hochentwickelten Dünnschicht-Analytik. Die Grundlagenforschung und Verwertungskette des SAWLab Saxony
Sensorik (Elektrotechnik)
Eingebettete Systeme & Sensoren (Produktion)
+4
HyKaPro - Mikroschadstoffentfernung mittels Ozonierung und hydrodynamischer Kavitation
Mikroschadstoffe wie bspw. Medikamente, Pestiziden, und Industriechemikalien werden in konventionellen Kläranlagen nicht beseitigt. Viele persistente Mikroschadstoffe, wie z.B. Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS), werden von keiner auf dem Markt erhältlichen Behandlungstechnologie erfasst. Hier bietet der Einsatz von fortgeschrittenen Oxidationsverfahren (engl. Advanced Oxidation Processes oder AOP) eine zukunftsorientierte Alternative, um jene Spurenstoffe chemisch abzubauen. Das CLEWATEC Innovation Lab entwickelt zusammen mit der Industriepartner Air Liquide ein neues AOP basierend auf der Kombination zwischen Ozonierung und hydrodynamischer Kavitation, HyKaPro, das nachweislich die molekularen Strukturen von persistenten Stoffen wie PFAS abbauen kann. Wir suchen Partnerschaften (Pharma-, Chemieindustrie, Forschungseinrichtungen) zur Unterstützung der Entwicklung des Verfahrens durch Bereitstellung von Abwasserproben für Laboruntersuchungen Im Falle positiver Ergebnisse Zugang zu einer bestehenden Kläranlage für die Installation einer Pilotanlage als Bypass Forschungskooperationen in Form von direkter Zusammenarbeit oder Drittmittelprojekten werden angestrebt.
Chemie
Basischemie
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Materialanalyse mittels Positronen-Spektroskopie
COMPAS - Combined Methods for Positron Annihilation Spectroscopy Das HZDR bietet die modernsten Positronen-Spektroskopie-Systeme der Welt, welche durch ihre hervorragende Auflösung und kurze Messzeit überzeugen. Die Positronen-Spektroskopie ist eine zerstörungsfreie Methode für die qualitative und quantitative Analyse von Materialeigenschaften auf der Nanometerskala. Positronen können Sie dabei unterstützen: atomare Fehlstellen oder Defekten in Festkörpern, das freie Volumen in Polymeren oder die Porengröße in offen oder geschlossenen mikro- und mesoporösen Materialien (0.1-100 nm Poren) zu untersuchen. Die Bandbreite reicht von Festkörper-Untersuchungen über Pulver bis hin zu dünnen Schichten von wenigen hundert Nanometern. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen, und profitieren Sie von einer Charakterisierung auf einem völlig neuen Level. Kontakt: COMPAS@HZDRI.de oder e.hirschmann@hzdr.de
Chemical Engineering
Verfahrenstechnik
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Energieflexibilisierung in Abwasserinfrastruktur
Die Stromnetze der Zukunft sollten in der Lage sein, die Instabilität der wetterabhängigen erneuerbaren Energiequellen zu bewältigen. Als wichtiger Energieverbraucher und potenzieller Energieerzeuger können Kläranlagen und Kanalnetzen durch Nachfragesteuerung zur Stabilisierung der zukünftigen erneuerbaren Energienetze beitragen. Durch einen solchen Ansatz könnten die Anlagenbetreiber auch ihre Betriebskosten senken. Es müssen jedoch neue Steuerungsstrategien für die Energieflexibilisierung entwickelt werden, um einen sicheren und effizienten Betrieb der Abwasserinfrastruktur zu gewährleisten. Die Experten und Expertinnen des CLEWATEC Innovation Lab arbeiten an den folgenden technologischen Herausforderungen: Methoden zur gleichzeitigen Auswertung von Wetter-, Energiemarkt- und Netzbetriebsdaten Entwicklung von Steuerungsstrategien zur Energieflexibilisierung und zum optimalen Betrieb von Kläranlagen und Kanalnetzen Integration zukünftiger Power-to-Gas-Prozesse in Kläranlagen
Digitalisierungsberatung
Nachhaltigkeitsberatung
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FlowTracers - Sensorpartikel zur Prozesscharakterisierung in großen Prozessbehälter
Biogas- und Kläranlagen bestehen aus großen Reaktoren von mehreren Kubikmetern, die oft schwer zugänglich und mit undurchsichtigen Medien gefüllt sind. Diese Eigenschaften erschweren die Prozesscharakterisierung durch konventionelle Messverfahren. Räumlich verteilte Prozessdaten zur Qualität der Durchmischung, zu Strömungsgeschwindigkeiten, Totzonen oder gar zur lokalen Verfahrenschemie fehlen bisher nahezu vollständig. Für Optimierungsmaßnahmen muss der Rührprozess realer Fermenter im laufenden Alltagsbetrieb über eine autonome, echtzeitfähige und einfach handzuhabende Messtechnik überwacht und quantifiziert werden können. Die im CLEWATEC Innovation Lab strömungsfolgende Sensorpartikel sind in der Lage, 3D-Daten über den Vermischungserfolg und die Prozesseffizienz in großen industriellen Reaktoren in kurzer Zeit zu erfassen, ohne die Strömung zu stören und ohne die Installation von festen Aggregaten im Behälter. Aus diesem Grund bietet die FlowTracer-Technologie eine innovative Lösung für die Identifikation von Optimierungspotenzialen von Prozessen, insbesondere zur Reduzierung des Energieverbrauchs, in verschiedenen Branchen. Potenzielle Anwendungen reichen von der Abwasserbehandlung und Biogasproduktion bis hin zur pharmazeutischen und chemischen Industrie. Wir suchen Partnerschaften (Pharma-, Chemieindustrie, Biogas, Abwasserbehalndungl, Forschungseinrichtungen) zur Unterstützung der Entwicklung des Verfahrens durch Unterstützung bei der Ausarbeitung von Lastenheften für industrielle Anwendungen Zugang zu Industrieanlagen für Demonstrationsversuche Industrieanlagen aus mindestens zwei verschiedenen Industriezweigen, zum Beispiel Biogas- und Pharmaproduktion Forschungskooperationen in Form von direkter Zusammenarbeit oder Drittmittelprojekten werden angestrebt.
Energieeffizienz
Kohlenstoffnano-Garne
Das IFW Dresden ist die erste und einzige Institution in Deutschland, die reine Kohlenstoffgarne aus der Gasphasenabscheidung herstellen kann. Die Methode grenzt sich von herkömmlichen Verfahren ab, die Kohlenstoffnanoröhren lediglich auf einen künstlichen Trägerfaden auftragen. Hingegen können bei der Gasphasenabscheidung die bekannten herausragenden Eigenschaften von Kohlenstoffnanoröhren direkt auf die Mikroskala übertragen werden. Die Garne sind aufgrund ihrer hohen thermischen und elektrischen Leitfähigkeit, sowie mechanischen Festigkeit ein vielversprechendes Material für industrielle Anwendungen. Für die massentaugliche Herstellungen sucht die Arbeitsgruppe aktuell nach geeigneten industriellen Partnern, welche die Schlüsseltechnologie vorantreiben möchte. Benefits µm Durchmesser der Fasern für sichere Anwendungen Praktisch endlose Fertigung möglich Synthese aus Methan oder nachwachsenden Rohstoffen Oberflächenmodifizierung und Individualisierung
Nano-Technologie
Materialien & Ressourceneffizienz